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gbanga - im WM-Fieber PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mihu (pr)   
Donnerstag, den 24. Juni 2010 um 08:47 Uhr

gbangastadion

Die Mafia übernimmt Public Viewing Lokale

Während der Fussball WM mit Gbanga Famiglia Bars und Fussballstadien erobern
Während der Fussball WM gibt es in dem ortsabhängigen Handygame Gbanga ein besonderes Bonbon für alle Fussballfans. Neben Bars und Restaurants können Spieler mit ihrer Mafiafamilie nun auch Fussballstadien virtuell übernehmen. Das mixed-reality Game Gbanga steht mit neuer Version im iTunes Store und über die Gbanga Website kostenlos zur Verfügung.

FCB-Fan besetzt Letzigrund
Auf der mobilen Plattform Gbanga kämpfen Mafiafamilien jetzt nicht mehr nur um die Herrschaft über ihre Lieblingsbars und Restaurants, sonder aktuell auch um die virtuelle Übernahme aller grossen Fussballstadien in der Schweiz. Dabei gilt es mächtiger zu sein als die gegnerischen Clans und diesen besetzte Gebäude wieder abzujagen.

Unterhaltung für unterwegs Gbanga passt sich dem aktuellen Aufenthaltsort des Spielers an und zeigt In-Game reale Gebäude und Spieler in der Nähe an. So verschmelzen auf der Plattform die reale und virtuelle Welt, so dass der Spieler auf seinem Weg zur Arbeit oder bei einem Stadtbummel immer wieder neues entdecken kann. Die Entdeckung neuer Orte, die Übernahme einer Bar und weitere spielerische Erfolge können die Spieler in Echtzeit über Facebook mitteilen.

Als Spieler hat man die Möglichkeit, sich einer beliebigen Mafia Famiglia anzuschliessen und ihr zum Aufstieg in der Highscore zur verhelfen. Den aktuellen Status seiner Mitspieler und Freunde kann man auf der interaktiven Karte oder via In-Game Chat verfolgen.

Jeder kann Teil der Fussballmafia werden Gbanga ist kostenlos und unterstützt die meisten Handymodelle. Die Applikation steht für das iPhone im iTunes Store und für andere Handymodelle auf der Website www.gbanga.com zur Verfügung. Zum Spielen wird eine mobile Internetverbindung benötigt.

PS: Das Interview mit einem der erfolgreichsten Famiglia Oberhäupter steht leider noch aus. Gemäss seinen Unterhändlern hat der Boss Italian Green Skull im Moment keine Zeit für die Presse. Wir hoffen auf ein wohlwollendes entgegenkommen dieser Famiglia und dass wir ohne Zementschuhe aus dieser Situation herauskommen. Was tut man nicht alles für die Leser und Leserinnen.

 


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