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Geschrieben von: mihu
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Dienstag, den 13. April 2010 um 09:20 Uhr |
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Das Zürcher Start-up Unternehmen Gbanga lanciert ab heute das standortbezogene (engl. location-based) Mafia-Game «Gbanga Famiglia» für Mobiltelefone. Es wird um die virtuelle Macht über real existierenden Lieblingsplätze in Schweizer Städten gespielt.

Dieses Spiel ist eine Mischung aus Online Community, Game und der realen Welt. Nach dem anmelden einer von mir bestimmten Spielfigur, geht es darum möglichst viele Gegenstände zu sammeln und mit dem Clan Oberhaupt zu tauschen. Der erste Mafiagegenstand den ich aufnehme bestimmt auch die Familienzugehörigkeit. Später habe ich die Möglichkeit die Familie zu wechseln, Beispielsweise um im gleichen Clan zu sein wie meine Freunde. Es hat eine Weile gedauert, bis ich herausgefunden habe, wie ich mich auf der in Zellen aufgeteilten Karte bewege. Ich muss mich im realen Leben an den gewünschten Ort begeben, damit ich die Zelle auf dem mobilen Gerät besuchen kann. In meinem Fall ist dies das iPhone. Eine witzige Idee mit absolutem Kultstatus.
Ziel von «Gbanga Famiglia» ist es, virtuell möglichst viele real existierende Bars und Restaurants zu besetzen und diese Eroberungen gegen rivalisierende Famiglia zu verteidigen. Der Zwist zwischen den Familienclans, das Verbünden mit Freunden und das Abjagen von gegnerischen Besitztümern läuft in Echtzeit ab.
Es lohnt sich das erklärende Video zum Spiel anzuschauen. Denn nicht alles ist einfach selbsterklärend. http://www.youtube.com/watch?v=-jiMfCbiUKA
Ich selber werde dieses Spiel weiter verfolgen, denn gerade mit dem öffentlichen Verkehr habe ich Momente in denen ich Zeit finde, die Umgebung schnell zu erkunden und eventuell ein Restaurant übernehmen kann.
«Gbanga Famiglia» steht ab sofort kostenlos zum Download auf der Website www.gbanga.com oder im iTunes App Store zur Verfügung und funktioniert auf den meisten gängigen Handymodellen. Zunächst ist «Gbanga Famiglia» exklusiv in der Schweiz zu spielen. In den nächsten Wochen wird das Game dann auch in anderen Ländern rund um den Globus verfügbar sein, so etwa in Deutschland, Frankreich, UK und den USA.
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